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Erstellt am 05.08.08 um 22:23 Uhr
Vespa VBA Bj. 1959

Meine VBA Bj. 1959

Seitenbacke VBA

Backen und Beinschild sind gut in Schuss

Muscheltacho VBA

Tacho, Scheinwerfer und Rücklicht bleiben erhalten

VBA - Ein Traum wird wahr (Teil 1)

Den heutigen Tag werde ich rot in meinem Kalender anstreichen: Heute habe ich meine VBA gekauft!

Zugegeben: Noch entspricht sie nicht ganz meinen Vorstellungen, aber diese VBA ist eine gute Basis, damit mein Traum Gestalt annimmt. Die alte Dame ist Baujahr 1959 und bis auf eine kritische Roststelle ist sie eigentlich ganz gut in Schuss. Das Beinschild ist sogar noch richtig top und so wie's derzeit aussieht dellenfrei und die für mich essenziellen Teile wie Tacho, Scheinwerfer und Rücklicht sind auf jedenfall verwendbar. Die hoffentlich perfekte Restaurationsbasis!

Als ich vor zwei Jahren meine erste Vespa erstand, stellt sich die Frage, ob Small- oder Largeframe. Letztlich entschied ich mich – als totaler Vespa-Newbie – für die Primavera: Klein, leicht und handlich, diese Attribute waren mir als Einsteiger zu diesem Zeitpunkt besonders wichtig. Heute seh’ ich’s ein bisschen anders und genieße besonders auf längeren Strecken den doch höheren Komfort der „großen“ G.T.R., die ich dank Heinz in dieser Saison bereits über 1.500 Kilometer fahren durfte. Und weil das ja wohl so nicht bis in alle Ewigkeit weiter gehen kann, gibt’s nun auch eine große für mich ganz alleine ;)

Warum VBA?

Die VBA ist für mich die Vespa mit den stimmigsten Formen überhaupt. Vor allem hinten fließen alle Linien so wunderschön zusammen wie bei keiner anderen Vespa, die Backen sind herrlich rund und doch nicht zu üppig, der Kotflügel hat vorne keine Naht und fügt sich perfekt ins Gesamtbild und der Lenkerkopf mit der dezenten Finne und dem Muscheltacho ist einfach nur extrem chic.

Meine Traum-VBA wird jedenfalls cremeweiß (derzeit tendiere ich zu Pepper White vom neuen Mini) mit mittelbraunem, lederbezogenem Schwingsattel. Und wenn alles gut geht, feiert sie am Seiberer 2009 ihre Premiere ...

 

 

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