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Erstellt am 03.08.08 um 20:05 Uhr
Wiesmath

Kurze Rast in Wiesmath

Unwetter

Heftiger Regen durchkreuzt unsere Pläne

Tourbericht „Bucklige Welt“

Nur zwei Wochen nach unserer erfolgreichen Tour ins Schneebergland stand am 2. August bereits die nächste Ausfahrt an. Diesmal ging’s quer durch die Bucklige Welt. Das Ziel sollte Burg Forchtenstein sein, doch dann kam alles ganz anders, denn die Wettergötter hatten sich allesamt gegen uns verschworen.

Treffpunkt war wie immer der Grüne Markt in Baden, wo sich trotz vieler urlaubsbedingten Ausfälle immerhin zehn Roller einfanden. Roman konnte allerdings leider nicht mitfahren und war nur gekommen, um uns eine schöne Ausfahrt zu wünschen.

Kurz vor 11:00 Uhr ging es über Matzendorf ab nach Wr. Neustadt, wo wir unsere erste Pause einlegten und die Roller voll tankten. Danach fuhren wir über Katzelsdorf Richtung Bromberg  und durch den Naturpark Landseer Berge im Grenzgebiet zwischen Niederösterreich und Burgenland nach Wiesmath und weiter über Landsee, Markt St. Martin und Kobersdorf in die Keltengemeinde Schwarzenbach.

In Schwarzenbach war dann erst mal Mittagessen im Keltengastgarten des Gasthofs Giefing angesagt. Kaum stand das Essen auf dem Tisch, fing es leicht zu regnen an. Somit nahmen wir das Angebot der Wirtin, die Vespen in der Garage unter zu stellen, gerne an. Sehr zu unserem Unmut wurde aus dem leichten Regen jedoch binnen kürzester Zeit ein schweres Unwetter und an ein Weiterfahren war vorerst nicht zu denken. Sogar die Feuerwehr rückte an, um den Keller unseres Gasthofes wieder aus zu pumpen, da dieser durch den ungewöhnlich heftigen Regen schon nach kurzer Zeit unter Wasser stand.

Nach längerer Wartezeit ließ der Regen etwas nach, was wir als unsere Chance sahen, den direkten Weg nach Hause anzutreten. Die geplante Kaffeepause auf Burg Forchtenstein werden wir auf einer anderen Tour mal nachholen. Nach einigen Metern wurde aus dem leichten Regen allerdings wieder ein heftiges Gewitter und wir waren bereits nach kurzer Fahrt klatschnass.

Somit kämpften sich neun wackere Vespafahrer tapfer durch den dichten Regen und glücklicherweise brachten alle ihre Fahrzeuge heil nach Hause.

 

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