Erstellt am 20.07.08 um 16:08 Uhr
Tourbericht - Über'n Hals ins Schneeberg-Land
Am 19. Juli 2008 stand unsere Ausfahrt „Über’n Hals ins Schneeberg-Land“ auf dem Programm. Als wir kurz nach halb elf Uhr zum Grünen Markt kamen, staunten wir nicht schlecht: 15 Roller samt Piloten waren unserer Einladung gefolgt. Vespapiloten-Rekord!
Flash ist Pflicht!
Die Ausfahrt begann wieder mal mit einer kleinen Panne. Diesmal war sie jedoch nicht technischer Natur, hatte ich doch tatsächlich mein Kennzeichen vergessen. Glücklicherweise war Christine aufmerksam – und selbst nach nur einer Tasse Kaffee munter genug – und schlug sofort Alarm. War ja klar, dass das mit dem Wechselkennzeichen mal passieren musste. Also zurück an den Start.
Am Treffpunkt erwartete uns dann die erste positive Überraschung des Tages: Wir staunten nicht schlecht, als wir die vielen Leute sahen. Mit so großem Andrang hatten wir nicht gerechnet. Insgesamt waren wir 17 Personen auf 15 Rollern, was uns wirklich sehr freute. Sogar Chris, der leider verletzungsbedingt nicht mitfahren konnte, war mit dem Auto gekommen. Gute Besserung an dieser Stelle! Bevor es los ging, plauderten wir noch etwas.
Um 11 Uhr brachen wir auf und legten den ersten Zwischenstopp in Pottenstein ein. Von dort ging es ohne Zwischenfälle über den Hals nach Pernitz und weiter nach Puchberg. Erst auf dem Weg zum Wasserfallwirt blieb Mat beim Überqueren der Zahnradbahn-Schienen mit seinem Auspuff hängen, was seine Vespa sofort mit extrem lautem Sound quittierte. Nur 4 Kilometer vor dem Etappenziel mussten wir eine ungeplante Pause einlegen. Nach erfolgreicher Reparatur ging es dann weiter zum Wasserfallwirt.
Wie vereinbart, stieß dort pünktlich Reinhard zu uns. Nach einem sehr köstlichen Essen wurde noch an Mats Vespa geschraubt, bevor wir den Heimweg antraten. Dieser führte an der Ostseite der Hohen Wand entlang über Zweiersdorf, Stollhof und Dreistetten nach Markt Piesting weiter über Hernstein direkt nach Bad Vöslau zum Eisessen. Dort verabschiedete sich der erste Teil der Gruppe, der Rest begleitete uns noch bis Baden.
Wir danken allen Teilnehmern fürs Mitfahren und hoffen auf eine baldige Wiederholung.

